Einträge mit Tag: Gitarre

 
Wirres Zeug, Dies und Das

Es ist zwar schon sehr spät, aber da ich es nicht noch länger vor mir herschieben möchte, schreibe ich nun doch noch einen Blogeintrag, den Klängen des neuen Schandmaul Albums „Traumtänzer“ lauschend. So viele neue Alben zur Zeit… und bis zum In Extremo Album ist es auch nicht mehr lange.

Klassentreffen

Vor ein paar Tagen bekam ich eine Nachricht im Facebook und StudiVz von einer ehemaligen Klassenkameradin aus der Grundschule, zur Planung des 15 Jährigen Klassentreffens. Kurz darauf hagelte es nur so Freundschaftsanfragen und Kommentare zu Grundschulfotos, von Leuten, die man (leider) seit Jaaaaahren nicht mehr gesehen hat. Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich mich an erstaunlich wenig aus der Grundschulzeit erinnern kann. Was seitdem alles passiert ist… Das Schockierende ist, dass seit damals zwei Klassenkameraden und unsere Klassenlehrerin verstorben sind. Von dem Verkehrsunfall, bei dem leider ein Mädel aus unserer Grundschulklasse ums Leben kam, wusste ich schon. Doch nun noch die beiden anderen Fälle… … *grübelseufz*

Lagerfeuerdiplom

Für jeden der autodidaktisch Gitarre lernen möchte, kann ich einen Link ganz besonders empfehlen. Im Wikibook „Gitarre: Lagerfeuerdiplom“ wird einem alles sehr gut erklärt, beginnend beim Lesen von Akkorddiagrammen, der Haltung der Gitarre, über erste Akkorde und Schlagmuster, bis hin zu ersten einfachen Liedern. Das Ganze ist in überschaubare Lektionen gegliedert. Leider sind auf Grund des Urheberrechts nur sehr wenige Übungsbeispiele direkt mit Text und Akkorden angegeben. Ein Liederbuch verschafft hier Abhilfe. Wer mit dem „Lagerfeuerdiplom“ abgeschlossen hat, auf den wartet das „Folkdiplom“. Doch so weit bin ich noch nicht ganz, weshalb ich erstmal nur eine uneingeschränkte Empfehlung für das Wikibook „Lagerfeuerdiplom“ aussprechen möchte.

Minecraft

Minecraft

Zum Schluss komme ich noch zu einem Spiel, dass es mir seit gestern angetan hat. Die letzten Monate habe ich immer mal wieder davon gehört. Nun war ich doch so neugierig und habe es anprobiert. Die Rede ist von Minecraft. Ein direktes Spielziel gibt es nicht (vom Überleben abgesehen). Am besten lässt es sich wohl so beschreiben: Wie Lego, nur bringt jemand immer wieder Unordnung in die Steine.
Man steuert ein kleines Männlein durch eine riesige Welt aus würfelförmigen Blöcken. Diese Blöcke kann man abbauen, zu Spitzhacken, Türen, Öfen, Leitern, Fackeln, … kombinieren. Die Möglichkeiten sind schier endlos. So kann man sich ein Haus bauen, Minen durchstöbern, einen Pool im Haus anlegen und und und… Damit alles nicht zu einfach wird, greifen des nachts Monster an und wollen einen fressen, wenn man keine sichere Unterkunft hat. Anfangs konnte ich die Hysterie um das Spiel nicht verstehen. Seit dem ich es ausprobiert habe: „Achtung: Suchtgefahr!“

und so…

Jetzt habe ich gar nicht sehr auf die Musik geachtet und war viel mehr mit Tippen beschäftigt. Aber eins kann ich trotzdem sagen: ein typisches Schandmaulalbum. Werde es mir morgen nochmal anhören. Nun erstmal schlafen. *Nacken- und Rückenschmerzen hab*

0 Kommentare
 
Schafgitarre

Die Auflösung zum äußerst seltsamen Twitterpost:
Heute angekommen, spielt sich gaaaaaaanz toll! *zupf* *schurr*

*hoppelfreu* Schafi hat eine Gitarre =D

5 Kommentare
 
Résumé in Stichpunkten
  • liebste Flatter- und Strickwesen wiedergetroffen *knuddelwuschel* =)
  • Subway to Sally hat zu lang, Letzte Instanz und Saltatio Mortis definitiv zu kurz gespielt … aber toll
  • neues T-Shirt *hoppelyeah* „hübsch!“
  • kein Ei :/
  • die Socke braucht eine Kaffeemaschine
  • Hose aus bisher ungeklärten Gründen putt (Hinweise bitte an flauschi)
  • ich will auch ein Whiteboard (mit vielen bunten Stiften)
  • Kokos ist vielseitig verwendbar … oder auch nicht
  • Baileys erst recht!
  • kleiner Schafherdenzuwachs *vom Fensterbrett ein „mäh“ vernehm*
  • gar keinen Wein getrunken :(
  • mit wirren Magnetkugeln Sternchen und Würfel basteln macht Spaß!
  • ein paar ausgerissene Wollhaare *traurig auf die kahle Stelle glubsch*
  • ich mag mein Klavier… und spiel viel zu selten… und Gitarre… und sowieso…
  • der Pullover hat eine „dezente“ Parfümnote
  • die Fee schuldet mir zwei Chickenburger ;)
  • in die Deutsche Bahn passen am 2.1. nur durch Stapeln und Quetschen noch mehr Leute
2 Kommentare
 
Drei Fragmente … von Stärkemehl, Gitarren und Hörbüchern

Es ist nicht schlimm, wenn man beim Nachtisch statt Puderzucker ausversehen Stärkemehl nimmt

Neulich beim zubereiten der Baileys Creme ging der Griff zur vermeintlichen Puderzuckerdose. Es hat allen sehr gut geschmeckt, auch wenn der Nachtisch außergewöhnlich sättigend war.

Wenige Tage später kam die Frage auf, warum denn das Stärkemehl alle sei…

Wie sich herausstellte, steht der Puderzucker inzwischen an einer ganz anderen Stelle in der Küche. Somit hatte ich also das Stärkemehl alle gemacht und folglich auch das falsche auf die Einkaufsliste geschrieben.

Die Baileys Creme ist übrigens (selbst mit Stärke) empfehlenswert.

Schmerzende Pfoten

Vor 3 Tagen habe ich die hier rumstehende Gitarre (mit Stahlsaiten) geschnappt und versucht ein paar Akkorde zu spielen. Schließlich wollte ich das schon immer mal lernen… einfache Begleitungen wären ein Anfang. Bewaffnet mit ein paar Einführungsvideos und Akkordtabellen ging es los. Doch schon nach kurzer Zeit schmerzten die Pfötchen von den Gitarrensaiten.

Inzwischen sind die Pfotenspitzen zwar noch etwas taub und fühlen sich seltsam an. Aber es tut nicht mehr so weh beim üben. Jetzt müsste ich nur noch dran bleiben…

Artemis Fowl … das ist aber verwirrend

Wenn man ein Hörbuch das erste mal anhört und das Buch dazu nicht kennt, sollte man darauf verzichten die Titel in zufälliger Reihenfolge anzuhören.

Dotter hatte mich auf das Hörbuch zum gleichnamigen Buch „Artemis Fowl“ von Eoin Colfer neugierig gemacht, eine Geschichte mit Elfen, Kobolden, Zwergen und Feen. Doch (warum auch immer…) hatte ich beim ersten Versuch den Zufallsmodus aktiviert. Schienen die ersten fünf Minuten noch logisch und schlüssig, wurden die Handlungssprünge zunehmend abstruser. Seltsam…

Beim zweiten Versuch ein paar Tage später und den Fehler bemerkend, habe ich es an einem Abend „verschlungen“. Rufus Beck (nein, ich habe es nicht in Originalsprache angehört) liest es absolut hervorragend. Empfehlenswert!

Vielleicht demnächst nochmal in zufälliger Reihenfolge. =)

0 Kommentare